Unsere Geschichte
Schon seit 1947 kümmert sich die Familie Dubsek verantwortungsvoll und hochprofessionell um die Anliegen ihrer Kunden. Sei es der Verkauf, die Erzeugung eigener hochwertiger Instrumente oder der verlässliche Service den Kunden schon über 65 Jahre bei uns schätzen. "Dubsek" steht für Qualität und Erfahrung, welche über Generationen weitergegeben wurde.

Der Betrieb gliedert sich in zwei Bereiche, der Werkstätte mit der Erzeugung und Reparatur der Blechblasinstrumente in der Peter-Mayr-Straße 23 und dem Geschäft in der Andreas-Hofer-Straße 19 in Innsbruck, mit dem Verkauf der Musikinstrumente und dem reichhaltigen Zubehör. Überzeugen Sie sich selbst von unseren Leistungen. Wir freuen uns auf einen Besuch von Ihnen.

Ihr Dubsek-Team
Jared Egger-Dubsek Nora Dubsek
Zukunft Nora Dubsek und
Jared Egger-Dubsek
Seit 2016 übernimmt nun in 3. Generation seine Tochter Nora mit ihrem Mann Jared die Firmenleitung. Seit ihrer Kindheit hilft Karls Tochter Nora im Betrieb immer wieder mit. Ihre Leidenschaft zur Musik, insbesondere zu Blechblasinstrumenten vollendete sie mit dem Lehrabschlussprüfung zur Blechblasinstrumentenerzeugerin. Nun schon seit mehreren Jahren leitet sie die Werkstätte und führt nun den Betrieb in dritter Generation weiter. Jared Egger-Dubsek, Noras Mann, selbst Klarinettist und gelernter Einzelhandelskaufmann ist nun schon seit 2010 in der Firma und übernimmt die Leitung des Geschäftes. Zur Unterstützung und als Praktikum half er Nora in der Werkstätte bei Reparaturen für Blech und Holzblasinstrumente aus. Durch das Praktikum in der Werkstätte, erweiterte er seinen Wissenstand im Blechblasinstrumentenbau.
seit
2016
Zeitungsartikel Karl Alois Dubsek - Übergabe Karl Alois Dubsek
Gegenwart Karl Alois Dubsek
1986 übernahm sein Sohn Karl Alois den Betrieb. Die Grundbausteine, die sein Vater gelegt hatte, baute er aus und verbesserte die Qualität unserer eigen gebauten Dubsek Instrumente. Dadurch erhöhte sich der Bekanntheits-und Beliebtheitsgrad unserer Instrumente, der nun schon über die Landesgrenzen hinaus reicht.

Er baute die Geschäftsräumlichkeiten in der Andreas-Hofer-Straße zu einem modernen Musikgeschäft um und erweiterte die Auswahl an Fremdinstrumenten im Fachgeschäft, die Qualität der Instrumente stand immer an erster Stelle. Er knüpfte zahlreiche Kontakte zu Musikkapellen, Musikern, Lehrern, die ihn bis heute noch als Fachmann und Kollegen sehr schätzen. Er verhandelte Exklusiv-Verträge mit Firmen, wie Yamaha, Miraphone, B&S, Hanika, Höfner, etc. Dadurch wurde die Firma Dubsek zu einem beliebten Musikinstrumentenfachgeschäft in Innsbruck und ganz Tirol.

Auch er bildete zahlreiche Lehrlinge aus, die nun bekannte Facharbeiter und Musiker geworden sind.
1986
Maximilian Haider Karl Senior Auslage
Neue Verkaufsfläche
Die Räumlichkeiten wurden bald zu klein und der Bedarf an einem Musikgeschäft in Innsbruck stieg, so eröffnete er 1952 in der Andreas-Hofer-Straße 19 ein Geschäftslokal, mit dem Verkauf von Instrumenten und in der Peter-Mayr-Straße 23 die Werkstatt, mit der Produktion und Reparaturen von Blechblasinstrumenten, wo wir bis heute noch zu finden sind. Karl sen. betreute über 40 Jahre lang zahlreiche Musikkapellen aus ganz Tirol und dem näheren Ausland. Karl Dubsek sen. bildete zahlreiche Lehrlinge aus. So entstand die Vielzahl an Instrumentenbaufirmen in Tirol, die einst bei uns ihr Handwerk erlernt hatten.
1952
Karl Adolf Dubsek
Firmengründung
Karl Adolf Dubsek
Karl Adolf Dubsek erlernte das Handwerk des Instrumentenbaues in Wien bei der bekannten Wiener Instrumentenbaufirma Anton Dehmals Nachfolger und absolvierte auch in Wien erfolgreich die Meisterprüfung. In den Nachkriegsjahren kam er, aufgrund der großen Nachfrage an einem Blechblasinstrumentenbauer, von Wien nach Tirol. Er hatte nur das Notwendigste an Werkzeug im Gepäck und vor allem die Liebe zum Handwerk. Ausgerüstet mit einem Fahrrad und einem Werkzeugkoffer, fuhr er von Kapelle zu Kapelle und reparierte ihre Instrumente. Das war natürlich sehr gefragt, so entschied er, 1947 die Firma Karl Adolf Dubsek in Innsbruck, zunächst am Höhenweg, unter der alten Hungerburgbahnstation, zu gründen. Seine Frau Maria, die er in Tirol kennengelernt hatte, half ihm im Geschäft und nähte sogar Taschen für Instrumente aus einem Segelstoff per Hand.
1986